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... auf dem Blog des Westfälischen Heimatbundes (WHB). Mit unseren Beiträgen informieren wir über gute Beispiele aus der Arbeit ehrenamtlicher Heimat-Akteure.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
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Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock hat im Rahmen der Umsetzung eines 2016 entstandenen Mobilitätskonzeptes im Stadtgebiet in den fünf Ortsteilen Mitfahrbänke aufgestellt. Die Mitfahrbank besteht aus einem Haltestellen-Schild und vier Richtungsschildern mit den jeweiligen Ortsteilen. Man klappt das Schild mit dem gewünschten Zielort nach oben. So weiß jeder Autofahrer sofort, wohin …
Eine Projektgruppe des Arbeitskreises Heimatgeschichte im Heimatverein Drensteinfurt e. V. konzipierte im Sommer 2020 erstmals eine Rätsel-Rad-Route – Corona-konform zum „Tag des offenen Denkmals“. Innerhalb eines Zeitraumes von mehreren Wochen konnten Interessierte eine vorgegebene Strecke abfahren und dazu mit Hilfe eines Flyers Rätselfragen lösen.
Der Heimat- und Geschichtsverein Beckum e. V. startet ein Projekt zur Erforschung der Geschichte der Stadt im Zeitraum von 1933 bis 1945. Im Rahmen einer Geschichtswerkstatt werden Beckumer Bürgerinnen und Bürger befragt, welche Erinnerungen sie noch an diese Zeit haben.
Auf dem heutigen Stadtgebiet Oer-Erkenschwick gab es zwischen 1942 und 1945 zwei Zwangsarbeiterlager, in denen meist russische Kriegsgefangene, die im Kohlebergbau eingesetzt wurden, untergebracht waren. Mittels historischer Fotografien und Lagepläne konnten sowohl das Aussehen der Baracken als auch Ort und Umfang der beiden Lager ermittelt werden.
Im Wettbewerb „Heimat lebt!“ wurde 2020 unter anderem Matthias Rosenthal für seine Facharbeit „Gedemütigt – verschwiegen – vergessen. Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und seine Opfer im Kreis Olpe“ ausgezeichnet. Der Schüler aus Altenwenden hatte sich am Städtischen Gymnasium Olpe mit diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte befasst.
Der Heimatverein Raesfeld e. V. widmet sich mit mehreren Projekten der Erforschung der lokalen NS-Geschichte. So hat der Verein den jüdischen Spuren des Ortes unter www.heimatverein-raesfeld.de/juedische-spuren eine eigene Webseite eingerichtet, in der Familienschicksale nachverfolgt werden können.
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