Heimatverein bietet E-Bike-Training für Mitglieder an

15.04.2021

Das Pedelec ist ein umweltschonendes Verkehrsmittel für Fahrten in die nähere Umgebung. Routine wie auch mangelnde Praxis können aber dazu führen, dass man nicht richtig oder zu spät im Straßenverkehr reagiert.
Die Verkehrswacht Münster bietet in Kooperation mit der Unfallforschung der Versicherer (UDV) den Kurs „Fit mit dem Fahrrad“ an.

Kategorien: Alltagskultur/Bräuche · Dorfentwicklung

Vereine richten in Kamen-Methler Corona-Testzentrum ein

15.04.2021

Das Vereinsheim des Radsportvereins Wanderlust Methler 1900 e. V. wurde kurzfristig zu einem Corona-Schnelltest-Zentrum umfunktioniert. Mit dieser Initiative setzt der Radsportverein Wanderlust Methler 1900 e. V. konsequent seinen Weg für eine Belebung des Ortskerns fort. 2019 war das Vereinsheim in einer leerstehenden Bäckerei entstanden. Zu Beginn der Pandemie fand dort …

Kategorien: Dorfentwicklung · Netzwerkarbeit

Mitfahrbänke an fünf Standorten

15.04.2021

Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock hat im Rahmen der Umsetzung eines 2016 entstandenen Mobilitätskonzeptes im Stadtgebiet in den fünf Ortsteilen Mitfahrbänke aufgestellt. Die Mitfahrbank besteht aus einem Haltestellen-Schild und vier Richtungsschildern mit den jeweiligen Ortsteilen. Man klappt das Schild mit dem gewünschten Zielort nach oben. So weiß jeder Autofahrer sofort, wohin …

Kategorie: Stadtentwicklung

Heimatverein bietet erfolgreiche Rätsel-Rad-Route auch in 2021 an

15.04.2021

Eine Projektgruppe des Arbeitskreises Heimatgeschichte im Heimatverein Drensteinfurt e. V. konzipierte im Sommer 2020 erstmals eine Rätsel-Rad-Route – Corona-konform zum „Tag des offenen Denkmals“. Innerhalb eines Zeitraumes von mehreren Wochen konnten Interessierte eine vorgegebene Strecke abfahren und dazu mit Hilfe eines Flyers Rätselfragen lösen.

Kategorien: Denkmalpflege und Baukultur · Geschichtsvermittlung · Natur und Umwelt · Wandern

Erinnerungsort und Geschichtsprojekt zur Zwangsarbeit in Oer-Erkenschwick

24.03.2021

Auf dem heutigen Stadtgebiet Oer-Erkenschwick gab es zwischen 1942 und 1945 zwei Zwangsarbeiterlager, in denen meist russische Kriegsgefangene, die im Kohlebergbau eingesetzt wurden, untergebracht waren. Mittels historischer Fotografien und Lagepläne konnten sowohl das Aussehen der Baracken als auch Ort und Umfang der beiden Lager ermittelt werden.

Kategorien: Außerschulischer Lernort · Digitalisierung · Erinnerungskultur · Geschichtsvermittlung