Willkommen ...
... auf dem Blog des Westfälischen Heimatbundes (WHB). Mit unseren Beiträgen informieren wir über gute Beispiele aus der Arbeit ehrenamtlicher Heimat-Akteure.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
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Für sein besonderes Engagement erhielt auch der Heimatverein Brakel-Bökendorf e. V. den Klimaschutzpreis von Westenergie und ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Die Mitglieder des Heimatvereins setzten 2020 viele interessante Workshops und Projekte rund um den Klimaschutz um.
Der Rosengarten des Heimatvereins Seppenrade e. V. entstand vor 50 Jahren auf Initiative des Dorfes auf einer ehemaligen Müllkippe. In dem Garten sind zurzeit etwa 600 Rosensorten und 24.000 Rosenpflanzen gepflanzt. Inzwischen ist er ein überregional bekannter Ort, in den sowohl Menschen aus Seppenrade als auch Gäste gerne kommen.
Initiator Fabian Brauns rief im Bundesland Brandenburg einen umfunktionierten Reisebus, ausgestattet mit Küchenzeile, Ton- und Lichttechnik als mobile Bühne und Kulturquartier ins Leben. Der OTTO fährt im Auftrag des KulTuS e. V., eines anerkannten freien Trägers der Jugendhilfe, über Land, um Kultur, Theater und Soziale Arbeit zu den Bürgerinnen und …
Im Wettbewerb „Heimat lebt!“ wurde 2020 unter anderem Matthias Rosenthal für seine Facharbeit „Gedemütigt – verschwiegen – vergessen. Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und seine Opfer im Kreis Olpe“ ausgezeichnet. Der Schüler aus Altenwenden hatte sich am Städtischen Gymnasium Olpe mit diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte befasst.
In dem von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten Projekt „MyHistoryMap OWL“ bietet das Haus Neuland Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, selbstgewählte Orte des Erinnerns zu ergründen. Ziel ist es, die Jugendlichen zur Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in ihrem lokalen Umfeld anzuregen und die drastischen Auswirkungen des NS-Regimes direkt …
In Kooperation mit dem Kreisheimatverein Herford e. V. wird das Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e. V. in diesem Jahr QR-Codes an Gebäuden und Orten jüdischer Geschichte im Raum Herford installieren. Die vom Kreisheimatverein im Jahr 2019 gestartete Reihe „Zeitreisen 24/7“ wird so auf weitere Orte übertragen.
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