Das Hochwasser in der Möllerstraße war 1975 so gewaltig, dass der Stellplatz des LKW von Heinz Holtschmit unterspült wurde. Eine aufwendige Bergung des Fahrzeugs wurde noch in der Nacht mit zwei Krähnen duchgeführt.  Grafik/ Bildschirmausschnitt der Webse

Das Hochwasser in der Möllerstraße war 1975 so gewaltig, dass der Stellplatz des LKW von Heinz Holtschmit unterspült wurde. Eine aufwendige Bergung des Fahrzeugs wurde noch in der Nacht mit zwei Krähnen duchgeführt. Grafik/ Bildschirmausschnitt der Webse

Digitalisierte Bilderdatenbank

04.04.2022 Astrid Weber

Im Februar 2021 hat der Verein für Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e. V. begonnen, sein umfangreiches und teilweise auch historisches Bildmaterial zu erfassen. Fotos werden eingescannt, digital auf eine einheitliche Größe zugeschnitten und mit einem Bildtitel versehen. Zudem erfolgt eine Beschreibung zum abgebildeten Inhalt.

In der Deutschen Digitalen Bibliothek hat das Kreisarchiv des Märkischen Kreises eine virtuelle Ausstellungsseite eingerichtet. Grafik/ Bildschirmausschnitt der Webseite ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/jugend-im-nationalsozialismus/#s0 (abge

In der Deutschen Digitalen Bibliothek hat das Kreisarchiv des Märkischen Kreises eine virtuelle Ausstellungsseite eingerichtet. Grafik/ Bildschirmausschnitt der Webseite ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/jugend-im-nationalsozialismus/#s0 (abge

Virtuelle Ausstellungsseite zum Nationalsozialismus aus der Perspektive junger Menschen

04.04.2022 Astrid Weber

„Führer, wir gehören Dir“: Der Titel dieser Ausstellung entstammt der offiziellen „Hymne der Hitlerjugend". Den Text zu „Vorwärts, vorwärts“ (auch bekannt unter „Unsre Fahne flattert uns voran“) schrieb Reichsjugendführer Baldur von Schirach 1933 für den Propagandafilm „Hitlerjunge Quex". Die Ausstellung bietet vor allem jungen Menschen die Möglichkeit, sich mit NS-Ideologie, …

Die Startseite des Onlineportals Grafik/ Bildschirmausschnitt der Webseite spurensuche-bielefeld.de (abgerufen am: 30. März 2022)

Die Startseite des Onlineportals Grafik/ Bildschirmausschnitt der Webseite spurensuche-bielefeld.de (abgerufen am: 30. März 2022)

Onlineportal „Spurensuche Bielefeld 1933-1945"

04.04.2022 Astrid Weber

2021 ist das neue Onlineportal „Spurensuche Bielefeld 1933-1945" veröffentlicht worden. Es ermöglicht einen geografischen Zugang zu vielfältigen Ergebnissen der Erinnerungskultur in Bielefeld. In sogenannten Spuren werden Opfer, Täter und Strukturen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in Bielefeld sowie auch die direkte Vorgeschichte und Nachwirkungen sichtbar.

Graphic Storys illustrieren Momente aus dem Leben der Opfer. Grafik/ WDR/Anne Zimmermann/Greta von Richthofen/Burcu Türker/Marthe Viemann

Graphic Storys illustrieren Momente aus dem Leben der Opfer. Grafik/ WDR/Anne Zimmermann/Greta von Richthofen/Burcu Türker/Marthe Viemann

15.088 Stolpersteine in NRW – ein digitales Projekt gegen das Vergessen

02.02.2022 Astrid Weber

Mehr als 15.000 Steine aus Messing sind in NRW dort verlegt worden, wo die Opfer des NS-Regimes vor ihrer Flucht oder Deportation gewohnt haben. Sie sollen die Erinnerung an die persönlichen Schicksale aufrechterhalten. Sie alle wurden nun in einer App und auf einer Webseite des WDR erfasst und mit weiterführenden …

Foto/ NRW-Stiftung / Stefan Ziese

Gedenkstätte und Informationszentrum Alte Synagoge Petershagen

27.01.2022 Sarah Pfeil

In der Stadt Petershagen erinnert der ehrenamtliche Bürgerverein Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen e. V. an die jüdische Orts- und Regionalgeschichte. Das jüdische Ensemble mit Synagoge, Mikwe, Schule und Friedhof wird von der Arbeitsgemeinschaft und einem Trägerkreis betreut. Die Gebäude wurden 1998 und 2007 von der Stadt Petershagen und der AG …

Bildschirmfoto/ Artwork/ David Hövelmann

Digitale Zugänge zum Jüdischen Friedhof in Attendorn

27.01.2022 Sarah Pfeil

Am Rande eines steilen Fußweges am „Himmelsberg" fanden jüdische Beerdigungen statt, welche erstmalig im Jahr 1830 belegt wurden. Die Initiative „Jüdisch in Attendorn" hatte in 2020 dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte den Auftrag erteilt, den Friedhof in die epigrafische Datenbank „epidat" aufzunehmen, welche Inschriften in digitaler Form abrufbar …