Fensterbild der ehemaligen Hussel-Zentrale gerettet

13.08.2021 Astrid Weber

Der Hagener Heimatbund e. V. hat schon in 2020 ein für die Hagener Geschichte bedeutendes Glastriptychon aus den 1950er-Jahren gerettet.
Das Fenster war bislang in der früheren Hussel-Hauptverwaltung zu sehen und hat postkoloniale Inhalte. Der Süßwarenfachhändler Hussel ist ein Hagener Traditionsunternehmen, das 1949 gegründet wurde.

Dorfgemeinschaftshaus Niedermehnen – Platz der Begegnung in der Dorfmitte

13.08.2021 Astrid Weber

Die Löschgruppe Niedermehnen ist gemeinsamen mit den Wehren aus Sundern und Levern an einen neuen Standort umgezogen. Nach dem Umzug hätte das ehemalige Feuerwehrgerätehaus in Niedermehnen leer gestanden. Die Niedermehner Dorfgemeinschaft wollte es aber als neues Dorfzentrum und Begegnungsstätte ausbauen. Unter Federführung von Reinhard Hegerfeld hatte sie schon 2017 dahingehendes …

Westfalenhöfe – historische Daten zu Bauernhöfen und Häusern in Westfalen

13.08.2021 Astrid Weber

„Westfalenhöfe“ ist ein digitales Projekt verschiedener Einzelpersonen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, historische Daten zu alten Bauernhöfen und Häusern online bereitzustellen und darüber Kontakte mit anderen Heimatforscherinnen und Heimatforschern oder Interessierten zu knüpfen. Westfalenhöfe gibt Familien- und Heimatforschenden die Möglichkeit, herauszufinden, wo ein westfälischer Familienname seinen Ursprung hat.

Treffpunkt Alter Bahnhof Hützemert

13.08.2021 Astrid Weber

Der denkmalgeschützte Bahnhof ist der einzige von ehemals drei in Drolshagen vorhandenen Bahnhöfen. 2008 wurde das Gebäude in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen. Mit der Fertigstellung des nahegelegenen Wegeringhauser Tunnels (724 m) als Bestandteil des neuen überregionalen „Bergischen Panoramaradwegs“ im Jahr 2012 wurde es für die Hützemerter interessant, den alten …

Solaranlage für die Bewässerung des Obstbaummuseums

29.06.2021 Astrid Weber

In Marl wächst seit 2010 ein einzigartiges Obstbaummuseum. Geplant war ursprünglich im Rahmen der Aufwertung des Gebietes am Weierbach, eine Allee mit hoher Aufenthaltsqualität anzulegen. Der Heimatverein hatte sich gewünscht, dafür auf alte und seltene Obstsorten zurückzugreifen. Bürgerinnen und Bürger spendeten daraufhin spontan ebensolche 34 Bäume.