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... auf dem Blog des Westfälischen Heimatbundes (WHB). Mit unseren Beiträgen informieren wir über gute Beispiele aus der Arbeit ehrenamtlicher Heimat-Akteure.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
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Auf Initiative des Museums der Stadt Lünen und des Stadtverbandes für Heimatpflege Lünen e. V. fand im Ortsteil Lünen-Niederaden im November 2025 die Ausstellung „Museum vor Ort – mein Niederaden“ statt. Die Präsentation sollte den Charakter des Ortsteils und den Zusammenhalt in der dörflichen Gemeinschaft dokumentieren und wurde in einer fast 300 Jahre alten Scheune des früheren „Aenhofes“ (heute Baumschule Giesebrecht) gezeigt. Auf neun Roll-ups stellten geschichtskundige Bürgerinnen und Bürger unterstützt von Vereinen und Unternehmen verschiedene lokale Themen vor, die soziale Zusammenhänge des Dorfes beleuchteten: Es wurden die (zum Teil inzwischen ehemaligen) Gasthäuser des Ortes vorgestellt sowie die Geschichte von fünf großen Höfen und Handwerksbetrieben des Ortes erzählt – und damit Berufe, die heute kaum noch anzutreffen sind. Zum Thema „Wie war das? Schwere Zeiten“ berichteten vier aus dem Ort stammende Bürgerinnen und Bürger (Jahrgang 1944 und älter) als Zeitzeugen über ihre Kindheit im Dorf. Mehrere seit 1989 gemeinsam realisierte Projekte machten sichtbar, wie viel Selbstvertrauen und Gestaltungskraft in der Dorfgemeinschaft steckt. Auch zur Entstehung des 1150 erstmals erwähnten Ortes Niederaden gab es Informationen. Das Projekt „Mein Niederaden“ war Teil der Reihe von Stadtteil-Ausstellungen des Museums der Stadt Lünen, die in lockerer Reihe mit allen Lüner Stadtteilen fortgesetzt wird. Das „Lünen-Fenster“ im Museum bietet Lüner Vereinen und Initiativen Raum für kleine temporäre Ausstellungen.
Weitere Informationen unter: www.luenen.de/de/mein-luenen/museum/
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